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  Benjamin Egger

Instant Messaging und kostenlose Anrufe helfen beim globalen Bildungsaustausch

Amerikanische und englische Elite-Unis haben es vorgemacht, jetzt ziehen auch die Deutschen nach: Immer mehr Universitäten eröffnen Zweigstellen oder starten Kooperationen auf dem globalen Bildungsmarkt, wie etwa in China oder im arabischen Raum. Unterstützt wird der globale Bildungsaustausch durch moderne Kommunikationsmittel wie Instant Messaging oder kostenlose Anrufe mit Skype über das Internet.

Paradebeispiele für die Entwicklung sind die Türkisch-Deutsche Universität in Istanbul oder die German University of Cairo. In Istanbul werden im Herbst rund 600 Studenten ihre Studien aufnehmen. Ein Ausbau auf bis zu 20.000 Studenten ist geplant. Die deutsche Universität in Kairo zählt bereits 8.000 Studenten. Vor allem erhofft man sich durch die Investition Kontakte und eine zukünftige Zusammenarbeit mit den Ingenieuren und Wissenschaftlern dieser aufstrebenden Länder.

Skype verbindet
Eine nicht unbedeutende Rolle bei der Vernetzung der globalen Bildungslandschaft spielen moderne Kommunikationstechniken wie Instant Messaging oder Internet-Anrufe wie Skype sie anbietet. Davon profitieren junge, intelligente und ambitionierte Nachwuchskräfte ebenso wie Forscher und renommierte Fachleute in den verschiedensten Wissensbereichen. Neben Studenten und Dozenten nutzen zudem auch immer mehr Mitarbeiter der Verwaltungen großer Universitäten Skype.

Verhandlungssicher chatten
Allein schon wenn es um die Verhandlungen zum Ausbau länderübergreifender Bildungsbeziehungen geht, leisten die Angebote von Skype wichtige Hilfe, von der Verhandlungsteams auf allen Seiten profitieren. So können sie zum Beispiel kostenlos telefonieren, also Sprach- und Videoanrufe führen. Oder sie können durch Sofortnachrichten auf einer informelleren Ebene schnell und unkompliziert Informationen austauschen und so ein entspanntes Verhandlungsklima aufbauen. Und in kritischen Phasen, wenn es wichtig ist, sein Gegenüber auch zu sehen, lässt sich das Vertrauen zwischen den Partnern per Videoanruf stärken.

Wissen und Wirtschaft verbinden
Wirtschaft und Wissen miteinander zu verbinden bleibt auch in Zukunft eines unserer erklärten Ziele. Schon jetzt liefern wir dafür eine verlässliche Infrastruktur und benutzerfreundliche Programme.

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  Benjamin Egger

Skype in the classroom: Die Weihnachtszeit mit Gleichgesinnten rund um den Globus erleben

Die Weihnachtsvorbereitungen laufen überall auf Hochtouren, so auch in unzähligen Schulen auf der ganzen Welt. Viele Lehrer und Schüler teilen ihre nationalen Bräuche rund um die Weihnachtszeit auf Skype in the classroom.

Für alle Lehrer und Schulklassen, die ihre Weihnachtsgeschichten, -lieder, -rituale und Ähnliches mit anderen Schulen weltweit gemeinsam erleben wollen, haben wir zur Anregung mal ein paar der schönsten Weihnachtsprojekte auf Skype in the classroom zusammengetragen.

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Schulkinder der Balatonbogla Grundschule in Ungarn bei ihrem monatlichen Kulturaustausch via Skype-Video. Sie teilen ihre Feiertagstraditionen mit Schülern aus der ganzen Welt.

An Projekten auf Skype in the classroom teilzunehmen und sich der mittlerweile mehr als 19.500 Mitglieder zählenden Gemeinschaft anzuschließen, ist für interessierte Lehrer und ihre Klassen ganz einfach: Sie müssen sich lediglich mit ihrem Skype-Account anmelden.

Und sollten Sie vielleicht schon irgendwelche tollen Feiertagsprojekte, -geschichten, -bilder oder -videos haben, die Sie mit Gleichgesinnten teilen möchten, dann tweeten Sie diese bitte unter Verwendung des Hashtags #SkypeClassroom. Wir freuen uns über jeden Beitrag!

In diesem Sinne wünschen wir eine schöne Weihnachtszeit!

Ihr Skype-Team

scienceactive hat am Samstag, 10 Dezember kommentiert

Where is Claudius Henricks? What happened to him? Und alle so: Yeah!

Benjamin Egger hat am Montag, 12 Dezember kommentiert

Hallo Scienceactive, Claudius betreut jetzt als Community Manager die Skype Community im Support Network, auf Facebook und auf Twitter. LG, Benjamin

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  Benjamin Egger

10 Tipps zu Skype in the Classroom

Erst kürzlich haben wir mit unserer kostenlosen Online-Plattform Skype in the Classroom die 18,000-Marke geknackt. Es freut uns sehr, dass wir dazu beitragen konnten, eine stetig wachsende weltweite Community an gleichgesinnten Lehrern aufzubauen, die ein gemeinsames Ziel haben: mit Hilfe von Technologie Ihren Schülern neue Lernwelten zu eröffnen. Schulklassen auf der ganzen Welt nutzen Skype dafür auf vielfältige Art und Weise.

Und deshalb möchten wir heute mal 10 Tipps zum Einsatz von Skype in the Classroom im Schulalltag mit Euch teilen - 10 Beispiele die nicht zuletzt auch denjenigen unter Euch als Anregung dienen können, die noch nicht mit an Bord sind:

1. Kultur- und Sprachstudien: Durch Skype Video und Gruppenvideogespräche nehmen Schulen in unterschiedlichen Ländern an Sprach und Kulturaustauschprogrammen teil.

2. Am Ball bleiben: Schüler, die aus gesundheitlichen oder anderen Gründen für längere Zeit nicht am Unterricht teilnehmen können, können via Skype den Kontakt zur Klasse halten.

3. Experten ins Klassenzimmer einladen: Mit Skype können Lehrer Menschen und Hilfsmittel in den Unterricht einbeziehen, die sonst unerreichbar wären, wie beispielsweise Experten, Autoren oder Wissenschaftler. Auch können die Schüler gemeinsam virtuelle Ausstellungen besuchen.

4. Lernen ohne Barrieren: Skype erleichtert es Kindern und Lehrern mit Behinderungen am Unterricht teilzunehmen. Schwerhörige Kinder zum Beispiel können sich via Skype Video mittels Zeichensprache und einem Übersetzer mit der Klasse verständigen.

5. Online-Nachhilfe: Video-, Gruppenvideo- oder Sprachtelefonie schaffen gerade auch mit Blick auf das Thema Nachhilfe mehr Flexibilität: So kann diese via Skype auch dann stattfinden, wenn einer der Beteiligten aus irgendeinem Grund zum Beispiel mal nicht aus dem Haus kann oder sich der Lehrer gerade in einer anderen Stadt befindet.

6. Einstellungs- und Aufnahmeprozess: Schüler aus dem Ausland können das Aufnahmeverfahren an Unis, Colleges und Schulen und die damit verbundenen Gespräche per Video-Call machen. Das spart Zeit und Geld.

7. Clubs und Gruppenprojekte: Schüler mit den gleichen Hobbys können via Skype ihre Erfahrungen austauschen. Amateurfilmer, Debattierfreunde, Theaterfans oder Leseratten können Gruppen gründen und virtuelle Treffen abhalten.

8. Musik- oder Sprachunterricht: Nichts ist einfacher, als Einzelunterricht über Skype, zum Beispiel in Musik oder Fremdsprachen. Glovico etwa, eine Fairtrade-Sprachschule, die voll auf Skype setzt, bietet hier eine Vielzahl teils auch exotischer Sprachen und vergleichsweise günstige Tarife.

9. Skype Freunde: In der digitalen Gesellschaft ist das Gegenstück zum klassischen Brieffreund der Sykpe-Freund. Skype macht es jungen Leuten einfach, Freundschaften über Städte- und Ländergrenzen hinweg zu knüpfen und aufrecht zu halten - mit Hilfe von Videogesprächen, Chats und Austauschen von Photos und anderen Dateien. Und das geht mit Skype sogar in der Gruppe.

10. Eltern machen mit: Skype macht es auch für Eltern leichter, bei der Ausbildung ihrer Kinder aktiv zu werden - auch wenn sie räumlich weit von ihnen getrennt sind. So lesen sie den Jüngeren über Skype Geschichten vor, geben den Älteren Karrieretipps oder nehmen an Theaterstücken oder Vorträgen teil. Auch an Elternabenden können die Eltern virtuell teilnehmen.

Wenn Ihr noch weitere Anregungen habt, immer rüber damit - einfach per Mail an: skypeintheclassroom@skype.net

Und wer noch nicht dabei ist, sollte in jedem Fall mal einen Blick in Skype in the Classroom werfen.

Weiterhin „Happy Learning"!

Euer Skype Team

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  Benjamin Egger

Lehrer aufgepasst - Mit Skype und eTwinning einen Klassensatz Headsets und Webcams gewinnen

Bei Skype ist rund um das Thema „Schulen" im letzten Jahr einiges passiert: Im März haben wir unsere kostenlose Online-Plattform Skype in the Classroom vorgestellt. Dort können sich Lehrer weltweit auf einfache Weise zu Gemeinschaftsprojekten und gemeinsamem Lernen mit ihren Schülern zusammenfinden. Die Plattform ist mittlerweile auf über 17.000 Lehrer aus aller Welt angewachsen - Tendenz steigend. Und es finden sich eine ganze Reihe toller und spannender Projekte auf Skype in the Classroom. Es freut uns zu sehen, dass wir damit einen Nerv getroffen haben und Lehrer und Schüler rund um den Globus dabei unterstützen können ihren Unterricht zu bereichern.

Um Skype in the Classroom an deutschen Schulen noch bekannter zu machen, haben wir uns gemeinsam mit dem eTwinning-Programm, einer europäischen Aktion zur Förderung von Schulpartnerschaften durch den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien, etwas ganz Besonderes ausgedacht: einen kreativen Wettbewerb für Schulklassen.

Worum geht's?
Wir suchen Beispiele für den Einsatz von Skype als hilfreiches Kommunikationsmittel im Rahmen Ihrer eTwinning-Arbeit. Schildern Sie uns Ihr Projekt und geben Sie anderen damit eine Anregung. Vielleicht schicken Sie uns ja sogar ein Video, das zeigt wie Sie Skype in Ihr Projekt eingebunden haben?

Was gibt's zu gewinnen?
Als Preis stellen wir zwei komplette Klassensätze Headsets und Webcams zur Verfügung. Die interessantesten Berichte veröffentlicht die nationale eTwinning Koordinierungsstelle auf ihrer Internetseite und wir auf unserem Blog.

Hinweis: Alle Einsendungen geben ihr Einverständnis für eine mögliche Verwertung der Berichte als Ganzes oder in Auszügen sowie der Veröffentlichung in allen Medien, insbesondere in Print- und Onlinemedien.

Was ist zu tun?
Erzählen Sie uns Ihre Geschichte: Wie haben Sie Skype in Ihr Projekt, in Ihren Unterricht integriert? Schreiben Sie einen kurzen Bericht, machen Sie ein paar Bilder oder drehen Sie ein kurzes Video - einfach den Einsatz dokumentieren und abschicken.

Wohin damit?
Per E-Mail an: eTwinning@schulen-ans-netz.de (Anhänge bis zu einer Größe von 8 MB!).

Größere Dateien auf CD-ROM bitte per Post schicken an:
Schulen ans Netz e. V.
eTwinning
Martin-Luther-Allee 42
53175 Bonn

Einsendeschluss ist der 31.Oktober 2011.

Weitere Informationen zu dem Wettbewerb finden Sie hier.

Wir sind gespannt auf Ihre Berichte.

Happy Learning!

Ihr Skype Team

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  Benjamin Egger

Skype in the Classroom mit weiteren Verbesserungen

Es gibt bereits eine Vielzahl großartiger Projekte in unserem Skype in the Classroom Portal. Um es Euch in Zukunft noch leichter zu machen den richtigen Partner und das richtige Projekt zu finden, haben wir wieder ein paar Verbesserungen an Skype in the Classroom vorgenommen - z. B. daran wie Ihr ein Projekt aufsetzen und teilen oder Feedback geben könnt.

Wenn Ihr aus erster Hand mehr über das Potential und die Möglichkeiten von Skype in the Classroom erfahren wollt, dann habt Ihr heute von 20:00-20:20 Uhr im Livestream von Mashable's Social Good Summit die Möglichkeit dazu: unser CEO Tony Bates wird dort sprechen. Oder folgt der anschließenden Diskussion auf Twitter via @socialgood und #socialgood.

Nun aber zu den Neuerungen bzw. Updates:

Bei der Erstellung neuer Projekte könnt ihr ab sofort:
• ein Enddatum für Euer Projekt angeben
• zu zusätzlichen Inhalten verlinken oder relevante Informationen teilen: Fügt einfach den Link ein - dieser wird dann als URL erscheinen, wenn ihr den Beitrag veröffentlicht
• Benachrichtigungen per E-Mail erhalten, die Euch über den Status Eures Projekts auf dem Laufenden halten
Euch von Lehrern inspirieren lassen, die bereits erfolgreiche Projekte auf Skype in the Classroom realisiert haben
• Euch über Euer Profil der Schule hinzufügen, an der Ihr unterrichtet

Es ist nun einfacher Euer Projekt zu teilen:
• Verwendet einen Skype in the Classroom Badge auf Eurem Blog o.Ä. um so auf Eure Skype in the Classroom Präsenz und Projekte aufmerksam zu machen
• Bewerbt Euer Projekt gezielt über die enstprechenden Sharing Tools, beispielsweise über einen Embed-Code den Ihr erhalten könnt
• Wählt Projekte aus, an denen ihr gerne arbeiten wollt indem Ihr „I´d like to do this" anklickt - so wird Euer Profilbild gemeinsam mit einem Vermerk, dass Ihr an dem Projekt mitarbeitet, auf der Projektseite angezeigt. Der „I´d like to do this"-Button ersetzt den früheren „Favourite"-Button
• Bleibt immer auf dem neuesten Stand bezüglich neuer Projekte indem Ihr den Projekte RSS/Atom Feed Eurem Feed Reader hinzufügt

Gebt Feedback zu Projekten, um andere zu inspirieren:
• Klickt auf den „I´ve done this"-Button auf der Projektseite, um Feedback zu geben und Inhalte wie Bilder oder Videos zu teilen

All diese Verbesserungen zielen darauf ab, Euch darin zu unterstützen, tolle Projekte mit Skype in the Classroom umzusetzen. Das geht in drei einfachen Schritten:

Wie Ihr Euer Skype in the Classroom Projekt möglichst erfolgreich umsetzt:

1. Steckt Euch klare Ziele und legt ein Enddatum fest

Step 1: Set clear goals from Skype in the classroom on Vimeo.

2. Teilt Euer Projekt mit so vielen Leuten wie möglich

Step 2: Share your project from Skype in the classroom on Vimeo.

3. Erstellt Updates und hinterlasst Feedback - sichtbar für jeden

Step 3: Leave feedback from Skype in the classroom on Vimeo.

Noch mehr dazu findet ihr auf der Project Inspiration Page.

Mehr als 16.000 Lehrer weltweit nutzen Skype in the Classroom, um Ideen und Inhalte zu teilen sowie gemeinsam an den verschiedensten Projekten zu arbeiten. Wenn ihr nicht schon längst dabei seid, macht jetzt mit.

Wie immer freuen wir uns über Euer Feedback an education@skype.net oder direkt über den Feedback-Tab auf Skype in the Classroom.

Und um nichts zu verpassen: Folgt uns auf Twitter und/oder Facebook
Skype wünscht weiterhin einen guten Start ins neue Schuljahr!

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  Benjamin Egger

Skype in the Classroom - nun noch ein Stückchen besser

Über die letzten Monate hin ist unsern Netzwerk Skype in the Classroom zu einer weltweiten Community von über 15.000 Lehrern herangewachsen, die rund um den Globus mit Ihren Klassen in den verschiedensten spannenden Projekten zusammenarbeiten.

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In dieser Zeit haben wir einiges an Feedback erhalten und auf dieser Grundlage ein paar weitere Verbesserungen an Skype in the Classroom vorgenommen - hier die neuen Features:

• Zeitzonen-Converter: Auf den Projektseiten könnt Ihr jetzt sehen, in welcher Zeitzone sich Euer potentieller Partner-Lehrer oder Eure potentielle Partner-Klasse befindet - das vereinfacht Eure Planung
• Filter: Die Liste aller Lehrer könnt Ihr jetzt nach deren Länderzugehörigkeit filtern
• Bookmark: Ihr könnt bestimmte Lehrer, Quellen oder Projekte nun über den „add as favourite"-Button als Favoriten markieren und sie so immer auf Eurer Profilseite sehen
• Projektteilnahme: Wenn andere Lehrer ein Projekt als Favorit markieren, könnt ihr auf der Projektseite mehr über diese Lehrer erfahren
• Ansicht: Auf Eurem Profil könnt ihr ab jetzt Eure eigenen Projekte und Quellen sehen
• Teilen: Es ist jetzt ganz einfach, Informationen über Twitter zu teilen - klickt einfach auf das„tweet"-Icon
• Verwalten: Ihr könnt Email-Benachrichtigungen erhalten, wenn jemanden Inhalte, die Ihr geteilt habt, kommentiert - hierfür einfach „notify me" in den Profil-Einstellungen wählen

Wir hoffen, diese Neuerungen machen es Euch noch einfacher, mit Kollegen und Schulklassen weltweit in Kontakt zu treten und gemeinsam an interessanten Projekten zu arbeiten.

Sagt uns doch, was Ihr von den neuen Funktionen von Skype in the Classroom haltet und schreibt uns an education@skype.net oder nutzt einfach den „Feedback Tab" auf education.skype.com.

Wir möchten uns an dieser Stelle auch nochmal ganz herzlich bei allen bedanken, die Teil der Skype in the Classroom Community sind und helfen diese weiterzuentwickeln: Danke!

Euer Skype Team

bonusi2 hat am Montag, 22 August kommentiert

Naja, ich bezweifle aber, dass (zumindest da wo ich wohne) die Lerer dies benutzten werden/würden ö,ö

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  Benjamin Egger

Glovico.org - Fairtrade 2.0: Sprachen von Muttersprachlern via Skype lernen und kulturellen Austausch leben

„Keine Lust mehr auf trockene Gruppenstunden und dein angestaubter Vokabelkasten bringt es auch nicht so richtig? Glovico.org ist eine Online-Sprachschule, in der du Spanisch, Französisch, Portugiesisch, Chinesisch und Englisch von Muttersprachlern aus Lateinamerika, Afrika und Asien via Skype lernen und gleichzeitig was Gutes tun kannst. Ein bequemer, günstiger Online-Sprachkurs für dich und zusätzliches Einkommen für Menschen, die es brauchen können: das ist Fairtrade 2.0!"

So stellt sich Glovico auf der eigenen Homepage vor. Und die Ansage ist Programm: Glovico ist ein Social Business. Die Organisation bietet Lehrern aus Entwicklungsländern eine Plattform, um sich ein zusätzliches Einkommen durch Sprachkurse zu verdienen. Gleichzeitig wird Menschen wie Dir und mir das Lernen von Sprachen direkt von Muttersprachlern und zu vergleichsweise günstigen Konditionen (Preis/Std.: 7,00-9,00 €) ermöglicht - und das Ganze auf innovative weil vollkommen flexible Art und Weise. Denn der Unterricht bei Glovico findet ausschließlich über Skype-Videogespräche statt. Das heisst: Es ist vollkommen egal ob ich gerade zuhause auf der Couch liege, am Flughafen auf's Boarding warte, im Büro Mittag mache oder zwischen zwei Vorlesungen im Café gegenüber der Uni sitze - ich kann immer und von überall aus Sprachunterricht nehmen, solange ich eine laufende Internetverbindung zur Verfügung habe. Der Unterricht ist individuell, die Zeiten frei gestaltbar. Das ist das Konzept von Glovico.

Eine weitere Besonderheit, die Glovico auszeichnet: Es findet nicht nur Sprachunterricht, sondern zugleich auch ein realer kultureller Austausch statt - ein Thema das Glovico auch in anderen Projekten voranzutreiben sucht. Zum Beispiel arbeitet Glovico im Rahmen spezieller Projektwochen auch mit Schulen zusammen, erst kürzlich etwa mit dem Gymnasium Ohmoor in Hamburg. 15 Schüler einer 9.Klasse (15-16 Jahre alt) haben hier an einer Skype-Videokonferenz teilgenommen und mit der Lehrerin Iyanatou Houma aus dem Senegal über die Effekte von Globalisierung auf lokale Kultur diskutiert. Iyanatou ist eine der dienstältesten und am häufigsten nachgefragten Lehrerinnen bei Glovico. Der Ablauf einer solchen Projektwoche stellt sich wie folgt dar: Zunächst brainstormen die Kids, was sie mit Globalisierung verbinden. In einer nächsten Runde brainstormen die Schüler, was Globalisierung für jemanden in einem Entwicklungsland bedeutet. Über die Unterschiede zwischen beiden Perspektiven wird dann via Skype-Videokonferenz mit einer Lehrerin oder einem Lehrer aus einem Entwicklungsland diskutiert. Mittels eines Beamers wird das Skype-Videogespräch überlebensgroß an die Wand des Klassenzimmers geworfen, während eine Webcam wiederum die Schüler in Gänze erfasst. So ensteht ein direkter Austausch - von Kontinent zu Kontinent.

Mehr zu Glovico und dem Schulprojekt erfahrt Ihr in diesem Video hier:

Auch wir bei Skype haben uns den kulturellen Ausstausch zwischen Schülern und Lehrern weltweit auf die Fahnen geschrieben: Im März diesen Jahres haben wir Skype in the Classroom gelauncht. Das ist eine kostenlose weltweite Online-Community, die in Zusammenarbeit mit Lehrern geschaffen wurde, die Skype als Hilfsmittel im Unterricht einsetzen. Lehrer können die Plattform nutzen, um mit Kollegen zusammenzuarbeiten, Partnerklassen oder Gastreferenten ausfindig zu machen, gemeinsam an Projekten zu arbeiten und vieles mehr. Skype in the Classroom zählt derzeit knapp 13.000 Mitglieder, Tendenz steigend. Aber werft doch am besten einfach mal selbst einen Blick rein!

In diesem Sinne: Happy Learning!

Euer Skype Team

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  Benjamin Egger

Countdown für den Frieden: Peace One Day spricht über Skype mit Schülern

Der Countdown für einen weltweiten Waffenstillstand am 21. September 2012, dem Tag des Friedens läuft an: Ab sofort können sich Schüler auf der ganzen Welt mit Peace One Day-Gründer Jeremy Gilley per Skype Video wöchentlich über seine Aktionen für den Frieden und ihren Beitrag dazu unterhalten.

Peace One Day ist eine gemeinnützige Organisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Aufmerksamkeit für den Tag des Friedens zu steigern und entsprechend Bewusstsein zu schaffen. Der Tag des Friedens ist ein Jahrestag der Waffenruhe und der Gewaltlosigkeit. Die Organisation hägt die Hoffnung, dass ihre Aktion zum Tag des Friedens am 21. September 2012 die weltweite Gewalt auf ein historisches Minimum senken kann. Das betrifft sowohl kriegerische Auseinandersetzungen, als auch die häusliche Gewalt.

Jeremy will so viele Schulkinder wie möglich aus den 192 UN-Mitgliedsstaaten persönlich erreichen, damit sie mehr über Konfliktlösung, Global Citizenship, die Menschenrechte und den Zusammenhang zwischen Nachhaltigkeit und Frieden lernen. Die außergewöhnliche Schulstunde dauert 30 Minuten, innerhalb derer die Schüler erfahren, was der Tag des Friedens ist und für was er steht. Sie werden ermuntert, eine aktive Rolle am Tag des Friedens 2012 zu übernehmen, zum Beispiel, indem sie sich für weniger Gewalt zuhause, in ihrer Gemeinde und ihrer Schule stark machen. Außerdem haben die Schüler natürlich die Gelegenheit, Jeremy mit allerhand Fragen rund um das Thema zu löchern.

„Junge Menschen standen immer im Mittelpunkt unserer Arbeit zum Tag des Friedens - in den letzten elf Jahren habe ich mit über 33.000 Kindern persönlich gesprochen", sagt Jeremy. „Mit Skype kann ich jetzt mit vielen Tausend jungen Leuten mehr überall auf der Welt von Angesicht zu Angesicht sprechen, die ich sonst nie hätte erreichen können."

Jeremy Gilley besucht die All Saints Junior School - via Skype.

Im Hinblick auf die Aktionen rund um den weltweiten Waffenstillstand am diesjährigen Tag des Friedens wurde das Unterrichtsmaterial erweitert. Das Material ist online in sechs Sprachen verfügbar.

Schulen, die mit Jermey sprechen und sich an den Aktionen beteiligen wollen, brauchen nur einen Skype Account. Die Videogespräche sind kostenlos. Das Unterrichtsmaterial können Sie sich kostenlos herunterladen, außerdem sollten Sie Jeremys ca. halstündige Dokumentation „The Day After Peace" (zu Dt.: Der Tag nach dem Frieden) nicht verpassen.

Wenn Sie sich mit Ihrer Klasse an der friedensstiftenden Aktion beteiligen wollen, setzen Sie sich einfach mit Peace One Day über Ihr Skype in the Classroom Profil in Verbindung oder schicken Sie eine E-Mail an skypetalks@peaceoneday.org um einen Termin für das Skype-Gespräch zu vereinbaren.*

* Der Andrang ist ziemlich groß, bitte habt also Verständnis, wenn es mit dem Termin nicht gleich klappt.

zablatnik hat am Montag, 26 März kommentiert

Peace one day – Skype session

Last Thursday my students (HLW St. Veit a.d. glan in southern Austria) had the honor to skype with Jeremy Gilley, founder of the Peace One Day organisation. We were impressed what a single man can do. In the meantime we have generated a lot of new ideas for the 21st of Sept. However without skype we wouldn't have been able to experience this unforgettable lesson. Thank you Skype.

Am 22. März 2012 durften wir mit Jeremy Gilley, dem Gründer des “Weltfriedenstages”, skypen. Jeremy Gilley war zuerst Schauspieler, doch hatte er immer ein Anliegen dafür etwas zum Allgemeinwohl beizutragen. Das führte ihn dazu den Weltfriedenstag am 21.September einzuführen. Im Laufe seiner Bemühungen erlebte er Höhen und Tiefen, aber er zweifelte niemals an dem wofür er sich einsetzte. Man konnte ihm ansehen, dass er von seiner Arbeit überzeugt ist und sie auch sehr interessant findet. Vor Allem bei Gegenwind und heftiger Kritik seines Vorhabens, gab er nicht auf. „Yes is yes, but No is interesting“. Mit dem Film „The Day after Peace“ bewies er, dass der Weltfriedenstag sehr wohl einen Sinn macht, da seine Auswirkungen durch Statistiken klar ersichtlich sind.

Wir konnten ihm Fragen stellen und was auch immer wir wissen wollten, er beantwortete es mit Freude und Elan. Durch seine unglaubliche Ausstrahlung motivierte er uns alle selbst zum Weltfrieden beizutragen, zum Beispiel mit Hilfe von Veranstaltungen wie Konzerte oder Demonstrationen – es läge ganz bei uns.
Weiters erzählte er uns, dass er mit Hilfe seiner Organisation am Tag zuvor ein neues Projekt startete: „Domestic Violence“ (Häusliche Gewalt). Mit diesem Projekt will er dazu beitragen, dass die häusliche Gewalt, besonders in Großstädten, aber auch generell abnimmt. Das liegt ihm besonders am Herzen, da er selber in einer schwierigen Familiensituation aufgewachsen ist.
Sein wohl bestes Zitat, das uns allen noch lange in Erinnerung bleiben wird, war: „Stellt euch vor euer Kind kommt eines Morgens zu euch und sagt: Hey Mama, heute ist der Weltfriedenstag! Und ihr antwortet darauf: Ja, ich weiß. Ich habe zu seiner Entstehung beigetragen.“

Stromberger, Wohlfahrt.

Benjamin Egger hat am Dienstag, 27 März kommentiert

Vielen Dank für dieses tolle Feedback!

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  Benjamin Egger

Skype bringt Lehrer und Schüler aus aller Welt zusammen

Wir haben eine neue Online-Community namens Skype in the Classroom geschaffen, die es Lehrern aus aller Welt und ihren Schülern ganz einfach macht, sich untereinander zu vernetzen und für Gemeinschaftsprojekte und gemeinsames Lernen zusammenzufinden.

Wenn Sie selbst Lehrkraft sind, ist dies eine ideale Plattform, um mit gleichgesinnten Kollegen zusammenzukommen und -zuarbeiten sowie Partnerklassen oder Gastreferenten ausfindig zu machen. Sie können mit Skype in the Classroom für Sie relevante und interessante Projekte finden, etwa anhand von Suchkriterien wie z.B. den von ihnen unterrichteten Altersgruppen oder Fächern, ihrem Wohnort oder ihren Interessensgebieten. Auch können Sie auf einfachem Wege Ideen und Materialien für Ihren Unterricht entdecken und diese gemeinsam mit anderen Lehrern nutzen.

Studienergebnisse haben gezeigt, dass Leherer, die Ideen und Informationen austauschen und ihre Unterrichtspraktiken mit anderen Kollegen abstimmen, von positiveren Lehrer-Schüler-Beziehungen an ihren Schulen berichten. Weiter wurde auch ermittelt, dass Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) die Möglichkeiten der Kommunkation sowie die Fähigkeit zur Zusammenarbeit zwischen Kollegen und Gleichgesinnten verstärken.

Die Skype in the Classroom Plattform, die sich seit Ende Dezember in der Beta-Phase befindet, ist bereits zu einer Community von mehr als 3900 Lehrern aus 99 Ländern herangewachsen.

Immer mehr Lehrer auf der ganzen Welt nutzen heute Skype, um ihren Unterricht anregender, interaktiver und einprägsamer zu gestalten. Von Fremdsprachen und Geografiestunden bis hin zu virtuellen Exkursionen und Gastreferenten, die von weit her ins Klassenzimmer kommen, bietet Skype-Video die Möglichkeit, Schüler unmittelbar an neue Kulturen, Sprachen und Ideen heranzuführen, ohne dass sie dazu ihr Klassenzimmer verlassen müssen. Und vielleicht haben ja auch Sie in der Vergangenheit schon die Erfahrung gemacht, dass das Finden einer passenden Partnerklasse die größte Herausforderung beim Einsatz von Skype im Unterricht war. Skype in the Classroom löst dieses Problem nun, indem es Lehrer online zusammenführt und ihnen den Austausch von Wissen und Ideen erleichtert.

Probieren Sie es doch am besten einfach selbst aus - es ist ganz einfach:

1. Melden Sie sich mit ihrem Skype-Namen und Passwort bei Skype im Unterricht war. Skype in the Classroom an (Merke: Sollten Sie noch nicht über ein Skype-Nutzerprofil verfügen, erstellen Sie einfach kurz bein Konto - Skype ist kostenlos).

2. Erstellen Sie ein Profil, in dem sie ihre Interessengebiete, ihren Wohnort und die Altersgruppen, die sie unterrichten, angeben.

3. Durchsuchen Sie das Verzeichnis nach Projekten, Lehrern und Ressourcen, die Ihrem Gebiet, Ihren Bedürfnissen oder Ihren Interessen entsprechen.

4. Wenn Sie jemanden finden, mit dem Sie in Kontakt treten möchten, kann Sie diese Person zu ihren Skype-Kontakten hinzufügen oder ihr eine Nachricht über die Website senden.

Die folgenden Videos auf dem Skype in the Classroom Vimeo Kanal führen Sie ganz einfach durch die einzelnen Schritte:

Wie kreiere ich ein Profil und finde Gleichgesinnte?

How to create a profile and find a teacher from Skype in the classroom on Vimeo.


Wie kreiere ich ein Projekt?

How to create a project on Skype in the classroom from Skype in the classroom on Vimeo.


Wie teile ich Materialien mit anderen?

How to share a resource on Skype in the classroom from Skype in the classroom on Vimeo.


In diesem Sinne: Viel Spaß beim Vernetzten auf Skype in the Classroom!

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