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Mensch, Tier und Technik

Seit Tausenden von Jahren halten wir Menschen uns Katzen als Haustiere und mittlerweile gibt es weltweit sogar mehr Katzen- als Hundebesitzer. Laut einer Studie des US-amerikanischen Grußkartenherstellers Hallmark nutzt einer von drei Katzenbesitzern Skype regelmäßig, um von unterwegs aus – sei es auf Reisen oder bei der Arbeit – ein Auge auf den vierbeinigen Liebling zu werfen.  Das klingt vielleicht im ersten Moment nach einer ganzen Menge, aber angesichts der Bilder, die uns tagtäglich von Skype-nutzenden Katzen zugeschickt werden, wundert uns diese Zahl nicht.

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Heute ist der Internationale Katzentag und den haben wir uns zum Anlass genommen, um mit Paris Permenter, Skype-Tier-Ambassador und selbst Katzenmutti,  über das Verhältnis von Mensch, Tier und Technik zu sprechen. Paris war ebenfalls nicht überrascht von den Ergebnissen der Hallmark-Umfrage: „Ich denke, Skype ist eine sehr einfach Möglichkeit, um sicher zustellen, dass es der Katze gut geht, wenn man nicht zu hause ist.“ Paris erklärt: “Dadurch, dass Katzen so berechenbar sind, weiß man in 90 Prozent der Fällen, wo innerhalb der Wohnung sie sich befindet. Man kann ganz einfach die Kamera auf den Lieblingsschlafplatz richten und über den Tag verteilt immer mal wieder nach ihr schauen. Dort wird man sie sicher irgendwann antreffen. Ich muss meiner Katze gar nichts über die Kamera zurufen, um sie herzuholen, sie kommt von ganz allein.“ Paris Katze Inca liegt am liebsten am Fensterbrett und sonnt sich – was für ein Leben!

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Paris zufolge hat der Skype-Videoanruf mit der eigenen Katze noch weitere Vorteile: „Vielen Leuten ist das vielleicht gar nicht so bewusst, aber Katzen sind auch eine tolle Alarmanlage,“ erklärt sie. „Katzen sind so schreckhaft, dass sie sich nur normal verhalten werden, wenn im Haus auch wirklich alles in Ordnung ist. Weicht etwas von der heimeligen Normalität ab, wird sich eine Katze anders verhalten. Sie können sich sicher sein, dass alles ok ist, wenn ihre Katze ein kleines Nickerchen macht oder vor sich hin schnurrt.“

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Ein weiterer Vorteil eines Mensch-Katzen-Videonanrufes ist, dass sich durch das Spionieren tatsächlich auch das Verhalten des kleinen Strolchs verbessern kann. „Das Tier zu beobachten ist eine sehr gute Möglichkeit, um etwas über die Persönlichkeit der Katze zu lernen,“ rät Paris. „Wie geht es ihr, wenn ich das Haus verlassen habe? Leidet sie unter Trennungsängsten? Fühlt sie sich alleingelassen? Man kann ganz einfach beobachten, wie sich ihr Haustier verhält, wenn man nicht da ist. Außerdem findet man so heraus, was genau der Auslöser für schlechte Angewohnheiten, wie beispielsweise das Kratzen am Sofa, ist.  Vielleicht benötigt das Tier ein interaktives Spielzeug, damit es sich weniger allein fühlt.“

Zum Abschluss haben wir noch einen kleinen Tipp für alle Katzenfans unter euch: Probiert doch mal im Skype-Chat die Tastenkombination :3 aus!

Habt ihr auch schonmal einen Skype-Videoanruf mit eurer Katze gemacht, wenn ihr nicht zu hause wart? Was sind eure Erfahrungen?

Wir freuen uns über eure haarigen Geschichten!

Euer Skype-Team

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