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Vom Klassenzimmer zum virtuellen Fischtank mit Fabien Cousteau und Skype

Der berühmte Ozeanforscher Fabien Cousteau schreibt derzeit mit seiner Erkundungstour Mission 31 Geschichte. Gleichzeitig ermöglicht er Schülern weltweit eine digitale  Exkursion mit Skype in the Classroom.

Fabien widmet seine aktuelle Forschungsreise seinem Großvater Jacques Cousteau und dessen 30-tägiger Unterwasser-Exkursion aus dem Jahr 1960. Fabien feiert das 50. Jubliäum der großväterlichen Originalmission, indem er das Experiment um einen Tag verlängert und um 10 Meter Tiefe erweitert. Das Feldexperiment trägt den Namen Mission 31 und  wird an Bord des Aquarius Labs durchgeführt, der weltweit einzigen Unterwasserforschungsstation. Von dort aus vernetzt sich Fabien mit Schulklassen weltweit. Dabei will er den Schülern nicht nur die Enge des Unterwasser-Quartiers zeigen, sondern sie zudem an der Schönheit des maritimen Lebens teilhaben lassen.

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Fabien und seinem Team ist es wichtig, mit den druchgeführten Missionen auch gesellschaftsrelevante Themen  ins Bewusstsein der Menschen zu rücken. Dazu zählt die Diversität der Ozeane, Umweltverschmutzung und die individuellen Bedürfnisse der Meeresbewohner. Indem die Schüler via Skype Zugang zur Unterwasserwelt erhalten, wird ihnen verdeutlicht, dass sie selbst eine aktive Rolle bei der Erhaltung unserer Ozeane spielen. Fabien zufolge sind bislang lediglich fünf Prozent der Ozeane erforscht. Für eifrige Schüler gibt es also noch einiges zu entdecken.

Vor einiger Zeit hatten Fünftklässler aus der Willard Elementary Scholl in Ridgewood die Möglichkeit, einen Skype-Videoanruf mit dem Mission 31 Team durchzuführen. Die Schüler fanden es beeindruckend, all die Tiere zu sehen, die außerhalb des Fensters im Ozean leben. Außerdem gefiel ihnen die Tour durch das Laboratorium. Der Schüler Owen Herrera erzählt: „Ich habe gelernt, dass es sehr schwierig ist, einen Monat lang unter Wasser zu leben.“ Die Schüler zeigten sich beeindruckt von der Entstehung der Korallenriffen und freuten sich, dem Mission 31 Team all ihre Fragen stellen zu können. Die Schülerin Nathalie Chow berichtet: „Ich war unglaublich beeindruckt, dass die dort unter Wasser sogar eine echte Küche haben!“

Lehrer John Altiere sagt: „Wir lieben, es Skype in the Classroom zu nutzen. Dadurch können wir einen Blick darauf erhaschen, was andere Menschen in ihrem Leben tun. Wir können dem Klassenzimmer entfliehen, ohne unsere Stühle zu verlassen und in eine fremde Welt eintauchen.“

Durch den Skype-Videoanruf fühlen sich die Schüler so, als ob sie direkt neben den Forschern wären und mit ihnen zusammen in die Tiefen der Ozeane herabsteigen. So lernen die Kinder nicht nur etwas über unsere Ozeane, sondern gleichzeitig über Karrieremöglichkeiten und erfahren, wie wir unseren Planeten schützen können.

Zusätzlich zu Skype nützt Fabiens Team Instagram, Twitter und gestreamte Videolehrstunden auf mission-31.com, um Millionen von Menschen einen Blick auf ihr intensives Leben unter dem Meer zu ermöglichen.

Euer Skype-Team

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