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Es ist wieder Sonntagabend…

Es ist wieder Sonntagabend: Koffer werden hektisch gepackt, Tränen fließen am Bahnsteig und noch einmal dreht man sich um, um einen letzten Blick auf den Partner zu werfen, bevor der Zug losfährt. Fernbeziehungen sind für viele Paare eine echte Zerreißprobe. Dieser Herausforderung müssen sich immer mehr Paare stellen, sei es aus beruflichen Gründen oder weil man sich in unserer globalisierten Welt an dem einem Ort – zum Beispiel im Urlaub – kennengelernt hat und doch an unterschiedlichen Orten lebt. Für diese Paare zählt Skype mit zu den wichtigsten Kommunikationsmitteln. Deswegen wollen wir euch heute zusammen mit  Paarberater Ferdinand Krieg – den wir euch in den vergangenen Tagen bereits auf unserem Blog vorgestellt haben – die drei besten Tipps für eine Fernbeziehung verraten!

Ferdinand Krieg_Skype 1

1. Kommunikation ist das A und O!

Manchmal führt kein Weg daran vorbei: Er arbeitet in Berlin – sie studiert in München. Er macht ein Praktikum in Moskau – sie hat ihren Traumjob in New York an Land gezogen. Doch Nähe und Vertrautheit ist auch auf Distanz möglich. Ferdinand Krieg betont: „Kommunikation – regelmäßig, wertschätzend und transparent – ist das A und O. Auch und vor allem in einer Fernbeziehung ist Kommunikation die Basis, auf der eine gut funktionierenden Beziehungen fußt.“ Feste Skype-Dates zu vereinbaren, und diese Termine dann auch wirklich einzuhalten, kann eine Fernbeziehung festigen. Außerdem ist es wichtig, nichts nebenbei zu machen, sondern bei der Verabredung dem Partner die volle Aufmerksamkeit entgegenzubringen. Also weg mit dem Smartphone und sich intensiv miteinander auseinandersetzen. Das gilt übrigens nicht nur für Fernbeziehungen.

2. Den Alltag teilen

Entscheidend ist es auch, den Partner über den eigenen Alltag und das Erlebte auf dem Laufenden zu halten. Natürlich gibt es spannendere Gesprächsthemen, als den jährlichen Check-up beim Arzt oder die Einkommensteuererklärung, aber indem man seinen Alltag in Skype-Gespräche einfließen lässt, integriert man die bessere Hälfte in das eigene Leben. Das rät auch Beziehungsexperte Ferdinand Krieg: „Es muss möglich sein, über die eigene Sehnsucht sprechen zu können, über berufliche Erfolge und Misserfolge und über persönliche und partnerschaftliche Ziele.“

Skype Valentine's Day_February 2014

3. Ob nah, ob fern – Intimität geht immer!

Fernbeziehungen sind durch das Warten auf das nächste Wiedersehen geprägt. Doch auch über die Distanz lässt sich Intimität herstellen. Man kann z.B. zusammen in Gedanken an eine gemeinsame Zukunft schwelgen. Dabei kann es sich um den anstehenden Sommerurlaub handeln oder um die Gründung einer eigenen Familie. Dies schafft eine Verbindung zwischen den Partnern und vermittelt Sicherheit. „Ich bin mir auch sicher, dass man oder frau via Skype Zärtlichkeiten austauschen kann,“ erklärt Paarcoach Ferdinand Krieg. „Aber auch als Einschlafhilfe ist eine Verabredung via Skype gut: Ich habe sogar schon mal davon gehört, dass Leute ihr Notebook mit in das Bett genommen haben, für letzte Küsse und eine Gute-Nacht-Geschichte.“

Skype im Bett

Ihr lebt auch in einer Fernbeziehung? Wie nutzt ihr Skype, um eurem Partner oder eurer Partnerin trotz Distanz nahe zu sein? Wir freuen uns auf eure Geschichten.

Zum Abschluss wollten wir noch kurz erwähnen, dass Fernbeziehungen auch positive Seiten haben können. Denn: Ist es nicht wunderbar am Mittwochabend in Ruhe die Lieblingsserie anschauen zu können, anstatt schon wieder Fußball? Oder eben umgekehrt?

Euer Skype-Team

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