Skype kommt ins globale Dorf Kijiji
Allen, die sich jetzt gerade fragen, ob „Kijiji“ eine ansteckende Krankheit oder ein Mitglied der Pokemon-Familie ist, sei gesagt: Kijiji (der Name wird Ki-dschi-dschi ausgesprochen, stammt aus der Suaheli-Sprache und bedeutet „Dorf“) ist neu, Erfolg versprechend und ungemein praktisch. Unter www.Kijiji.de kann ein jeder kostenlos Kleinanzeigen für seine Stadt (über 200 Regionen werden bereits bedient) aufgeben. Das klingt erst einmal nicht sonderlich spektakulär. Aber: neben den an jedem schwarzen Brett schon obligatorischen Nach-, Über- und Untermietergesuchen und –geboten findet ihr hier zum Beispiel auch Rubriken wie „Nachbarschaft“ und „Jobs“. Wer also einen Babysitter sucht, einen Ausbildungsplatz anbietet oder auf die nächste Wochenendfahrt noch Mitfahrer aufnehmen würde, ist hier bestens aufgehoben.
Bleibt die Frage: was hat das mit Skype zu tun? Ganz einfach: Kijiji bietet (sofern der Anbieter das möchte) die Möglichkeit, seinen Skype-Namen im Profil anzugeben und diesen direkt in der Anzeige als Skype Status Buttons verlinkt anzuzeigen. So sieht man unkompliziert, ob der Skype-Nutzer gerade online und damit erreichbar ist.
]]>Per Klick auf den Status Button können per Skype Dateiübertragung einfach Bilder von der zu verschenkenden Zimmerpflanze ausgetauscht werden, per Videogespräch stellt man sicher, dass dieser Fahrer wirklich der richtige für die 800 Kilometer bis Hamburg sind oder man tauscht kurz per Textnachricht die Maße der Biertischgarnitur aus.
Tipp:
Wer übrigens zur WM noch Unterkunft in einem der Spielorte oder während der Spielzeit einen benötigt, dem sei die Fussball WM 2006 Fanzentrale (